Mit dem 4.Platz beim Ironman 70.3 Lanzarote in die Off Season

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Für diesen Rennbericht muss ich etwas weiter ausholen und auch weil es das letzte Rennen meiner Saison 2018 war. Das Jahr war in der ersten Saisonhälfte nicht leicht, aber nach dem Wechsel von Faris AlSultan zurück zu meinem alten Trainer Mahdi Sareban, ging es dann schnell wieder bergauf. Ich möchte mich hier nochmal bei Faris für das lehrreiche halbe Jahr bedanken! Mit Mahdi habe ich wieder den 2017 begonnen Weg eingeschlagen und wir haben uns noch mit einem belgischen Physiologen verstärkt, der uns bei der Testanalyse und Planung unterstützt. Dazu noch Clemens Weis als altbekannter Schwimmtrainer und ganz wichtig Thomas Bamberger und Anna Hettegger als Physios. Zusammen sind wir ein tolles Team!

Nach dem harten und erfolgreichen Rennen in Zell am See und dem Staatsmeistertitel in Obertrum, haben wir eine große Testreihe in allen drei Disziplinen durchgeführt. Ziel war es meinen Metabolismus in Hinblick auf den Ironman besser zu verstehen und um keine Fehler in der Planung für 2019 zu machen. Die Ergebnisse waren zum Teil sehr überraschend, aber auch motivierend, denn es gibt viel Potential und das ist auch mein Ansporn.

Ursprünglich war ein Herbst Ironman geplant, aber nach den Tests haben wir beschlossen, dass es besser ist ich starte sofort mit dem Training für 2019. Die Trainingsumstellungen waren nicht riesig, aber deutlich spürbar. Leider konnte ich das in Lanzarote nicht zu 100% zeigen, da ich mit einem Virus Infekt der Nebenhöhlen angereist bin und etwas geschwächt ins Rennen gegangen bin. Am Ende bin ich als bester deutschsprachiger Athlet nur 46 Sekunden am Podium vorbei geschrammt und konnte mir einen 4.Platz erkämpfen. In Anbetracht der Umstände, war ich damit sehr zufrieden!

Morgen wäre ich eigentlich zur Challenge Mallorca geflogen. Nach Mallorca fliege ich immer noch, allerdings zum ersten Mal seit Jahren auf Urlaub. So leid es mir um dieses schöne Rennen mit diesem geilen Radkurs tut, aber wir haben beschlossen es ist besser jetzt gleich Pause zu machen, um dann früher wieder in die Vorbereitung mit dem neuen Training einsteigen zu können. Es ist ein gutes Gefühl heuer so fit in die Pause zu gehen und zum ersten Mal seit Jahren die Möglichkeit zu haben, meine Akkus vollständig aufzuladen.

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