LANGDISTANZCOMEBACK ENDET FRÜHZEITIG

Andi Giglmayr Action-9.JPG

Das Comeback von Andreas Giglmayr nach zweijähriger Langdistanzabstinenz endete nicht wie erhofft. Der Salzburger musste nach starkem Schwimmen (Rang 4) und deutlich verbesserter Radleistung beim Laufen Tribut für die harte Pace auf dem flachen Radkurs zollen:
Es war beinhart, ich bin am Rad mehr als 30 Watt im Schnitt über meiner letzten Ironman-Performance in Klagenfurt gelegen“ so Giglmayr nach der ersten kurzen Analyse des Rennen´s. „Mit meinen 63 kg war ich gegen die schweren Jungs auf diesem flachen Kurs jedoch ohne Chance und hatte doch schon einigen Rückstand als ich in die zweite Wechselzone kam. Da die wichtigen Punkteränge zu diesem Zeitpunkt bereits in weite Ferne gerückt waren, entschied ich mich für eine sagen wir mal Vernunfts-Aufgabe. Da ich leider nicht jedes Wochenende einen Ironman machen kann, muss ich mit meinen Kräften haushalten und hab mich daher zu einem frühzeitigen Ausstieg aus dem Rennen entschlossen. Jetzt heißt es kurz in die Regeneration um anschließend das nächste Rennen zu planen.
Die letzten Trainingsauswertungen und das Ergebnis in Zell am See deuten auf eine starke 70.3-Form von Andreas hin“ so der Trainer von Giglmayr „diese gilt es in den kommenden Wochen weiter auf die Langdistanz umzulegen und dabei die Pace nicht zu verlieren.“

 

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